Panorama




















2018-08-09


Der letzte Tag unserer Sterntour um Bocholt war angebrochen. Für die Mittagszeit war Unwetter mit Regen angekündigt. Um diese Zeit wollten wir eigentlich auch in Wesel am Bahnhof sein, von wo fünf von uns mit dem Zug nach Leverkusen fahren wollten.

Schnell noch ein Abschiedsfoto vorm Hotel, dann verabschiedeten wir uns von den beiden Autofahrern und machten uns mit vollem Gepäck auf den Weg nach Wesel.

Vor dem Historischen Rathaus war heute Markt. Schnell noch zwei Erinnerungsfotos und weiter ging es zur Aa.

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Unser Anführer gab Gas. Natürlich war er heilfroh, die fünf Tage ohne Panne und Unfälle hinter sich gebracht zu haben. Ein Unwetter auf den letzten Kilometern wäre wirklich kein schöner Abschluss gewesen. Kein Wunder also, dass es ihn vor dem Unwetter zum Bahnhof in Wesel zog.

Auch der Rest der Mannschaft war froh nach Hause zu kommen, daher gab es keinen Halt mehr und keine Fotos.

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In Wesel angekommen, zogen die ersten dunklen Wolken auf. Unser Zug war pünktlich, weil er in Wesel eingesetzt wird. Wir waren die ersten im Fahrradabteil und konnten in aller Ruhe unsere Räder verzurren. Noch bevor wir abfuhren, öffnete der Himmel seine Schleusen. Die flotte Fahrt hat sich wirklich gelohnt.





In Leverkusen angekommen, hatte uns die Hitze wieder. Hier hatte es noch keinerlei Abkühlung gegeben. Aber jetzt war es nicht mehr weit nach Hause.

Eine außergewöhnliche Fahrradtour war beendet. 340 km haben wir zwar im Flachland, aber unter wetterbedingt schweren Bedingungen ohne Pannen oder Stürzen zurückgelegt. Es gab viele schöne Eindrücke und Erlebnisse und die Stimmung innerhalb der Gruppe war immer sehr gut. Trotzdem hoffe ich sehr auf bessere Bedingungen, sollte ich noch einmal bei einer mehrtägigen Fahrradtour mitmachen und wenn, dann nur noch mit einem E-Bike;-)