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2016-09-16

Lange schon geplant und endlich in die Tat umgesetzt: ein Besuch des neuen Baumwipfelpfades und Naturerlebnisparks Panarbora in Waldbröl. Wir hatten extra die heißen Tage abgewartet und den ersten "kühleren" freien Tag abgewartet, und das war auch gut so.
Die Anfahrt von Leverkusen dauerte ca. 1 Stunde, und die hat sich wirklich gelohnt. Unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.

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Wir konnten direkt am 40 Meter hohen barrierefreien Aussichtsturm parken. Das war wirklich ein gigantischer Koloss aus Holz und Stahl, von dem aus der 1,6 km lange Baumwipfelpfad startete und auch wieder zurückführte. Natürlich wollten wir sofort hinauf.


Glücklicherweise waren auch noch nicht viele Besucher da und so hatten wir freie Bahn, als wir uns ganz allmählich nach oben bewegten und zwischendurch immer wieder die Aussicht genossen.


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Unter uns lag jetzt das Gelände des Naturerlebnisparks mit Jugendherberge, Restaurant, Grillplätzen, Ruheoasen, Abenteuerspielplatz...

Die Anlage wurde erst vor einem Jahr eröffnet und vieles befindet sich noch im Werden und Wachsen.







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Der Aussichtsturm war aber fertig und bot neben der Aussicht noch viele Informationen.



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Das war der Augenblick, wo sich unsere Wege trennten.




Während ich die Gelegenheit für eine Wanderung nutzen wollte, Hans aber mit dem 1,6 km langen Baumwipfelpfad genug an Bewegung hatte, vereinbarten wir eine gemeinsame Baumwipfelpfadbegehung nach meiner Wanderung. Jetzt hatte er Zeit und Muße Turm, Park und wahrscheinlich auch Restaurant zu erkunden.

Panorama

















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Der Streifzug 23
"Waldmythenweg" ist 12,6 km lang und führt in einer großen Runde am Panarbora vorbei. Schnell holte ich Jordy, der nicht mit aufs Gelände durfte, aus dem Auto. Nach 500 Metern waren wir auf dem Wanderweg.
Das Thema des Weges war der Wald - und davon gab es reichlich. Auf 11 Infotafeln gab es Hinweise auf geheimnisvolle Wesen, die im Wald Zuhause sein sollen. Für Kinder sicher spannend, aber für die ist der Weg eigentlich zu lang.



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Wir genossen den abwechslungsreichen Weg, der uns durch Wald, kleine Dörfer, in Täler und über die Höhen führte. Sogar extra für uns frisch gemähte Wiesenwege waren dabei.

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Im Biergarten der Vierbuchermühle mitten im Wald war an diesem Werktag erstaunlich viel los. Der ehemalige Mühlenteich wurde auch von den Anglern gut besucht. Wir gingen aber an beidem nur vorbei. Eine Kaffeepause gab es für mich erst am Ende der Wanderung.

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Der südlichste Punkt unserer Runde war erreicht und es ging weiter abwechslungs- und aussichtsreich auf zum Endspurt. Als wir die langen Stelzen des Bergwipfelpfades erreichten wußten wir, es war geschafft.
Jetzt wurde Jordy wieder im Auto verfrachtet, wo er sich von der doch recht langen Runde ausruhen konnte. Ich machte mich im Park auf die Suche nach meinem Mann und wurde schnell fündig.




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Zwischen Grillhütten und Übernachtungsdörfern der besonderen Art hatte er die Ruhezone für sich entdeckt. Aus der Hängematte einigermaßen elegant herauszukommen war dann aber doch recht anstrengend.

Jetzt ging es aber auf in die Baumwipfel!

Das wurde im wahrsten Sinne des Wortes der absolute Höhepunkt des Tages.

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Auch hier gab es die Möglichkeit zur Erkundung mit allen Sinnen.

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Was für ein toller Tag!!!

   
© Familie Sudowe