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2014-03-05          von Neumühle nach Bechen


Der dritte und letzte Tag unserer Talsperrenumrundung war angebrochen. Heute wurden wir leider nicht so von der Sonne verwöhnt wie am Vortag. Hans setzte Christa, Jordy und mich am Wanderparkplatz Neumühle an der L409, zwischen den Ortschaften Halzenberg/Wermelskirchen und Laudenberg/Kürten, ab.

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Sofort ging es auf der südlichen Seite der Talsperre in den Wald hinein. Hier hatten sich die Waldarbeiter ordentlich ausgetobt. Der erste Kilometer war recht mühselig und wir schraubten uns langsam den Weg hinauf, bis wir die Talsperre vom Höhenweg aus immer wieder durch die Bäume blitzen sahen. Überall waren die kleinen Quellbäche zu sehen, die sich ihren Weg in die Talsperre bahnten.

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Der Weg führte abwechslungsreich durch Wald und Wiesen und gab immer wieder herrliche Fernblicke frei. Auch auf dieser Seite fehlte es nicht an Informationstafeln.

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Gegen Mittag trafen wir auf den mir schon gut bekannten Rundwanderweg "D6 Weites Wasserland", der jetzt eine ganze Weile mit dem Talsperrenweg parallel lief. Auf diese Aussichtsbänke hatte ich mich eigentlich für unsere Mittagsrast gefreut, aber schade, heute war es hier zu kalt und zugig.

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Schöne Sitzplätze gab es hier reichlich und immer konnte man wieder etwas Neues erfahren. Das Informationssystem rund um die Talsperre ist wirklich hervorragend. U. a. kann man immer erkennen, wo man ist, und wie weit es noch bis zum nächsten Ort oder Abzweig ist.

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Wir fanden ein geschütztes Plätzchen für unsere Rast und auch Jordy konnte  tiefenentspannen.

Gut gestärkt und ausgeruht ging es jetzt leicht abwärts in den Wald. Über Holzstege überwanden wir einige Bäche, natürlich ging es dazwischen auch wieder bergauf.






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Aber irgendwann am Nachmittag konnten wir doch unser Ziel in der Ferne erkennen: der Kirchturm von Bechen. Er war zwar nicht gerade zum Greifen nah, aber das wollten wir ja dann doch noch schaffen. Christa fragte sicherheitshalber gar nicht mehr, wieviel Kilometer wir bereits geschafft hatten.


IMG 7389Eine halbe Stunde später waren wir ihm schon recht nahe gekommen. Von hier waren es nur noch 20 Minuten bis zum Marktplatz. Zufrieden mit dem herrlichen Weg, dem Wetter und last not least unserer Leistung warteten wir bei einem Kaffee auf unser ganz privates Taxi. An diesem letzten Tag haben wir es übrigens auf 19 km gebracht.
Christa, es hat mir riesigen Spaß mit Dir gemacht. Komm bald wieder.

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Informationen über den gesamten Talsperrenweg und über mehrere Rundwanderwege rings um die Talsperre nebst der Tracks gibt es hier.

Wer aber auch über den Luxus eines persönlichen Hol- und Bringdienstes verfügt und sich an unsere Fersen heften möchte, findet den Track des dritten Tages hier.


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