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2017-11-13


Für diesen sonnigen Herbsttag hatte ich mir eine kleine Rundwanderung in meiner Nachbarstadt Bergisch Gladbach vorgenommen. Die Hardt ist ein großes Waldgebiet mitten im Stadtgebiet. Vom Ortsteil Heidkamp wollte ich starten. Ich parkte meinen Wagen auf einem Randstreifen am Lerbacher Weg gleich hinter dem TÜV (Hausnummer 25). Von hier aus ging es direkt hinein in den Wald.

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Diesmal wurde ich von Jordy und Wanderfreundin Marion begleitet. Es gab noch genügend buntes Laub auf den Bäumen und vor allem Jordy hatte Spaß am trockenen, raschelnden Laub unter unseren Füßen.

Anfangs waren die Wege noch recht breit und bequem zu laufen...
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...aber es gab auch ilexgesäumte schmale Pfade und viel blauen Himmel über buntem Mischwald auf unserem Weg Richtung Naturfreundehaus Hardt.



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Dieser mitten im Wald gelegene Gastronomiebetrieb (montags Ruhetag) ist ein Geheimtipp. Hier kann man gut rasten und sich stärken. Im Sommer lädt ein gemütlicher Biergarten zur Pause ein.


Für uns ging es jetzt durch den Wald abwärts zu dem im Tal liegenden Ortsteil Kaltenbroich. Der kleine Fachwerkort wurde durchquert...

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...und auf der anderen Seite führte uns ein Wiesenpfad allmählich auf eine Höhe, von der wir einen tollen Blick zur Burg Zweiffel in Herrenstrunden und bis nach Köln hatten.


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Wieder ging es durch Waldgebiet, bis wir die L 329 überquerten. Diese friedlich grasenden Rinder können froh sein, dass sie nicht lesen können.

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Mit dem Mittagsgeläut liefen wir in Herkenrath ein.

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               St. Antonius Abbas                                                 Friedhof mit Aussicht

Oberhombach und Unterhombach wurden passiert und bald waren wir wieder auf freiem Gelände und hatten tolle Fernblicke über Felder und Wälder.

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Später ging es ein Stück die Landstraße entlang, bis wir im Ortsteil Sand auf die Rochuskapelle stießen. Diese kleine Pestkapelle aus dem 17. Jahrhundert ist dem Schutzpatron der Pestkranken gewidmet.

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Von der Höhe ging es auf einem Wiesenpfad sanft abwärts bis zum Gut Lerbach. Vorbei an Bergisch Gladbachs 1. Milchtankstelle und dem Hühnerstall auf Rädern gelangten wir wieder zum Lerbacher Weg.

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Auf der anderen Straßenseite kann man zwischen den Bäumen Schloss Lerbach erkennen. Z. Zt. werden Schloss und Park leider renoviert, die Umgebung ist weiträumig abgesperrt. Wir benutzten daher den angenehm zu laufenden Pfad neben dem Lerbacher Weg und kamen nach einem Kilometer wieder am Auto an.

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Wer diese knapp 11 km lange Runde nachwandern möchte, findet hier den Track.

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